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	<title>CPQ-select | Produktkonfiguration</title>
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		<title>CPQ und Produktkonfigurator – Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 18:12:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CPQ Produktkonfigurator: Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube – mit einem strategischen CPQ-Ansatz optimieren Sie Umsatz und Rendite.CPQ Produktkonfigurator: Unternehmen der Technologiebranchen stehen unter dem anhaltenden Druck, Umsatz und Margen mit variantenreichen Produkten, Maschinen, After Sales und Dienstleistungen zu erhöhen.&#160;Ohne Zweifel verändern sich dabei die Vertriebs-, Engineering- und After-Sales-Prozesse durch CPQ (Configure [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">CPQ Produktkonfigurator: Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube – mit einem strategischen CPQ-Ansatz optimieren Sie Umsatz und Rendite.</h2><p>CPQ Produktkonfigurator: Unternehmen der Technologiebranchen stehen unter dem anhaltenden Druck, Umsatz und Margen mit variantenreichen Produkten, Maschinen, After Sales und Dienstleistungen zu erhöhen.</p><p>Ohne Zweifel verändern sich dabei die Vertriebs-, Engineering- und After-Sales-Prozesse durch CPQ (Configure Price Quote) und Produktkonfiguration derzeit schneller als alle anderen Unternehmensprozesse. In dieser und den folgenden Newsletter-Ausgaben werden wir uns in 7 Folgen mit dem Thema Produktkonfiguration und CPQ auseinandersetzen. Erfahren Sie, wie Top-Unternehmen ihren Vertrieb mit einem strategischen CPQ-Ansatz ertüchtigen, Kunden binden und zugleich die Technikbereiche dauerhaft entlasten..</p><p>Mit CPQ in 7 Schritten zum Best-Practice Vertrieb.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width:1040;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2"><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><strong>CPQ Teil 1: Strategie und Zielbild.</strong></h3><p>&nbsp;<strong></strong>Die klare strategische Ausrichtung und die verbindliche Formulierung der Ziele halte ich für einen zentralen Punkt in jedem CPQ-Projekt. In Projektanfragen im Umfeld CPQ Produktkonfigurator erleben wir jedoch häufig folgende Ausgangssituationen, z.B. im O-Ton der Anfragen:</p><ul><li>„Die Technik unterstützt in unserem Unternehmen zunehmend den Vertrieb in der Angebotsbearbeitung. Darüber hinaus dauert der Angebotsprozess viel zu lange, die Kunden erwarten schnell einen ersten individuellen Vorschlag. Hier müssen wir gegensteuern.“</li><li>„Wir konfigurieren bereits seit Jahren in SAP LO-VC (oder in einem beliebigen anderen ERP-System), allerdings ist uns das zu aufwendig und der Vertrieb ist damit nicht zufrieden. Wir wollen einen Vertriebskonfigurator vorschalten.“</li><li>„Im Konzern haben wir verschiedene Konfigurationssysteme im Einsatz, die alle gepflegt werden müssen. Wir haben uns dazu entschlossen, die Systeme und verteilten Daten zu einem Standard zu konsolidieren, ähnlich unserer CRM- oder ERP-Strategie.“</li><li>„Wir haben einen neuen Produktbaukasten entwickelt und wollen diesen jetzt im Vertrieb konfigurierbar bereitstellen. Hierzu beabsichtigen wir, einen Konfigurator einzuführen, andernfalls ist der Vertrieb kaum in der Lage, den Baukasten „in den Markt“ zu tragen“.</li></ul><p>Obwohl die Frage- und Aufgabenstellungen teilweise IT-lastig formuliert sind, handelt es sich in CPQ-Projekten im ersten Schritt noch nicht um ein IT-Projekt. Ein CPQ Produktkonfigurator -Projekt ist zunächst einmal ein Change-Projekt mit einer klaren Zielvorgabe für die gesamte Vertriebs- und Front-End-Prozesskette bis hin zur ERP-Stückliste.</p><ul><li>Formulieren Sie daher zunächst Ihre Strategie und quantifizieren Sie konkrete CPQ-Ziele.</li><li>Starten Sie Ihr CPQ-Projekt niemals als IT-Projekt. Es sei denn, Sie wollen ihren Status Quo in einer neuen, womöglich ungeeigneten Software zementieren.</li></ul><h3 class="">Der entscheidende erste CPQ – Schritt sollte immer folgende Frage behandeln: Wo stehen wir heute mit unseren Vertriebsprozessen und wo wollen wir morgen sein?</h3><p>Hierzu ist es hilfreich ein Anforderungsprofil zu erstellen. Bereits hier sind viele Kunden überfordert. Gründe dafür sind, dass das Top-Management zu wenig über die Möglichkeiten moderner CPQ-Systeme weiß oder das Projekt als IT-Projekt „wegdelegiert“ wird und die Fachbereiche zwar über den Status Quo klagen, sich aber an der Umsetzung kaum beteiligen. Zudem findet so ein Projekt nur alle 5 bis 10 Jahre in einem Unternehmen statt.</p><p><em>Klären Sie zunächst die Ziele und schreiben Sie nieder (eine Seite genügt, wird dadurch verbindlicher): Was sind die konkreten Ziele, die wir mit der Einführung einer CPQ-Software erreichen wollen? Was ist anders nach einer erfolgreichen Einführung im Vergleich zu heute? Was sind die messbaren Ergebnisse? Welche Verbesserungen sollen erreicht werden?</em></p><p>Als Leitfaden und Checkliste sehen wir folgende Punkte als elementar in der strategischen Ausrichtung an (Auszug):</p><h4 class="">Kunden und Märkte für die Konfiguration segmentieren:</h4><p>Wer sind Ihre Kunden und welche Kunden-/ Marktsegmente sollen unterstützt werden? Welche Produkte (Neumaschinen, Mietgeschäft, Service, Ersatzteilgeschäft, sonstige Dienstleistungen) wollen Sie mit CPQ unterstützen? Welche Vertriebs-Prozesse müssen Sie dann mit einer CPQ-Lösung wie unterstützen?</p><h4 class="">Komplexe Produkte strukturieren und konfigurieren</h4><p>Sie bieten komplexe Produkte und konfigurierbare Dienstleistungen an? Nicht alles, was konfigurierbar ist, sollte auch konfiguriert werden.</p><p>Wie komplex und wie gängig sind die Produkte, die Sie anbieten? Kategorisieren Sie und gehen Sie differenziert vor. Alles nach „Schema F“ führt nicht zum Ziel. Nur, wie lassen sich Ihre Produkte hinsichtlich ihrer Komplexität aus Sicht CPQ kategorisieren?</p><p>Eine von mehreren Möglichkeiten könnte so aussehen:</p><p>Kategorie 1: Selektion</p><ul><li>PTO-Produkte (pick to order):</li><li>Beispiel 1: Kundenneutrale Produktvarianten, preiswerte Markeneinstiegsprodukte in Stückzahlen produziert und als Abwehr gegen Billiganbieter</li><li>Beispiel 2: Einfache gängige Variantenprodukte, Komponenten wie Antriebe oder Pumpen</li></ul><p>Kategorie 2: einstufige Konfiguration</p><ul><li>CTO-/ATO-Produkte (Configure/Assemble to order):</li><li>Beispiel: Einfach konfigurierbare Endprodukte wie Getriebemotoren oder einfache Werkzeugmaschinen mit kundenneutralen und endausgeprägten Modulen und Komponenten</li></ul><p>Kategorie 3: ein- bis zweistufige Konfiguration mit leichten ETO-Umfängen</p><ul><li>ATO/ETO-Produkte (bis hin zu Engineer to Order)</li><li>Beispiel: Einfache, teilweise kundenspezifisch anzupassende Produkte wie Verpackungsmaschinen</li></ul><p>Kategorie 4: mehrstufige Konfiguration mit ETO-Umfängen</p><ul><li>Mehrstufig konfigurierbare CTO-/ATO-/ETO-Produkte</li><li>Beispiel: Komplexe Anlagen mit ausgeprägten kundenspezifischen ETO-Umfängen</li></ul><p>Kategorie n:</p><ul><li>vielstufige Konfiguration bis hin zur Mengengerüstgenerierung im Großanlagenbau.</li></ul><p>Ebenso können Dienstleistungsprodukte wie Mietgeschäft oder Service-Dienstleistungen sowie Vertragsbestandteile kategorisiert und konfigurierbar aufbereitet werden.</p><h3 class="">Mit CPQ Produktkonfigurator Prozesse beschleunigen und digitalisieren:</h3><p>CPQ Produktkonfigurator / Produktkonfiguration soll die Komplexität des Vertriebsvorgangs für den Anwender reduzieren. Durch den geführten Vertriebsprozess (Guided Selling) sollen Vertriebsmitarbeiter, Partner und Kunden mit wenigen Fragen (aus Sicht des Kunden, Anwendungssicht) zu einer präferierten Lösung gelangen.</p></div></div></div><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Das Back-Office, die Technik und der Vertriebsmitarbeiter werden deutlich entlastet. Der Mitarbeiter kann in gleicher Zeit&nbsp;mehr Kunden bedienen, die Zahl der Angebote erhöhen und mittels&nbsp;Treffergenauigkeit auch die Erfolgsquote schrittweise verbessern. Für den eigentlichen Vertrieb bleibt deutlich mehr Zeit. Nach und nach verbessern sich Umsatz und Rendite.</p><h3>Effizienzsteigerung und Wachstumsbeschleunigung mit einem CPQ Produktkonfigurator:</h3><p>Prozessoptimierung&nbsp;mittels&nbsp;CPQ (Configure Price Quote),&nbsp;Guided Selling und automatisiertem Pricing:</p><ul><li>Schnellere Angebotserstellung durch automatisierte Angebotskonfiguration (Von Tagen auf Stunden oder von Stunden auf Minuten)</li></ul><ul><li>Entlastung von Routinetätigkeiten im Vertrieb, im Produktmanagement und im Engineering</li></ul><ul><li>Schnellere Wandlung vom Angebot zum Auftrag durch Integration in CRM und ERP</li></ul><ul><li>Einfache Webportale für Partner und Kunden entlasten den Vertrieb</li></ul><ul><li>Hierdurch können mehr Angebote pro Mitarbeiter erstellt werden und für den eigentlichen Vertriebsvorgang mit den Kunden steht zudem noch mehr Zeit zur Verfügung</li></ul><h4 class="">Effektivität und Qualität verbessern mit digitalisierten Vertriebsprozessen:</h4><p>Verbesserte Ergebnisse auf Grund&nbsp;genauer technischer Produktkonfiguration:</p><ul><li>Fehlerfreie, technisch geprüfte und exakt bepreiste hochwertige Angebote (right the first time)</li></ul><ul><li>Einsatz wenig qualifizierter Vertriebsmitarbeiter in Wachstumsregionen wird ermöglicht</li></ul><ul><li>Reproduzierbarkeit durch technische Produktkonfiguration (Ergebnisse sind personenunabhängig)</li></ul><ul><li>Fehlervermeidung, Technische Klärung und Plausibilitätsprüfung durch Angebotskonfiguration bis hin zur Spezifikationskonformität</li></ul><p>All diese Vorzüge haben natürlich einen erheblichen Aufwand zur Folge. Je nach Frequenz, Komplexität und Hitrate samt Angebotsaufwand und Auftragsaufwand gehen erfahrene Firmen in den Produktfeldern hinsichtlich der Konfigurationstiefe und des Umfangs unterschiedlich vor.</p><h4 class="">Pricing optimieren</h4><p>Schnelle Budget-Angebote können nur mit einer reduzierten Merkmalsbewertung bei hoher Preisgenauigkeit in einem Bruchteil der Zeit erstellt werden.</p><p>Komplexe Produkte lassen sich erfahrungsgemäß bereits im frühen Angebotsprozess mit etwa einem Drittel der Auftragsmerkmale ausreichend genau bepreisen. Wenn Sie zudem eine Übersetzungsschicht (Kundenapplikation auf technische Konfiguration) einbauen, können die relevanten Merkmale nochmals reduziert werden.</p><p>Mittels&nbsp;eines ausgeklügelten Portfolio-Pricings lassen sich zudem die Margen deutlich verbesseren. Kombinierte Cost-plus- und Value-Based-Pricing-Strategien führen erfahrungsgemäß zu einer deutlich besseren Rendite durch Einsatz einer CPQ-Software.</p><h4 class="">Aktives Produkt- und Portfoliomanagement durch Produktsteuerung</h4><p>Durch entsprechende Lösungsräume und Autorisierungsstufen lassen sich Vertriebsregeln zu Merkmalen wandeln und für Nutzer integrieren.</p><ul><li>CPQ führt den Verkäufer gezielt zu den relevanten, richtigen und bevorzugten&nbsp;Verkaufsmöglichkeiten.</li></ul><ul><li>Zudem wird der Vertrieb unterstützt, das Service-Geschäft, Zubehör- und Ersatzteilgeschäft zu optimieren. Die Systemunterstützung CPQ Produktkonfigurator forciert die Verkaufsgelegenheiten und verhindert, dass diese ungenutzt bleiben.</li></ul><ul><li>In vergleichbaren Branchen sind die Abschlüsse im Volumen größer, wenn bereits eine CPQ-Lösung im Einsatz ist und gezielt für Cross- und UP-Selling aufgebaut wurde – analog Amazon ….Kunden die das gekauft haben, haben auch diese…..</li></ul><h4 class="">Vertriebssteuerung und User-Rollen erhöhen die Qualität:</h4><p>Durch Autorisierungsregeln und Nutzerkonzepte können Lösungsräume gesteuert und je nach Qualifikation differenziert freigegeben werden. Gleichermaßen können langwierige Genehmigungs- und Freigabeprozesse beschleunigt werden.</p><p>Zudem unterstützen seitens der&nbsp;Technik erstellte Regelwerke den Vertriebsmitarbeiter bei komplexen Fragenstellungen und kostspielige Fehlerquoten insbesondere bei unerfahrenen Mitarbeitern werden vermieden. Die Angebote sind nicht mehr von einzelnen Mitarbeitern abhängig. Bei gleicher Anfrage wird ein gleiches Angebot erstellt.&nbsp;Nachträgliche Claims und teure Nachbesserungen werden minimiert.</p><p>Auch werden bei der Auftragswandlung mithilfe einer&nbsp;geeigneten Schnittstelle der manuelle Aufwand und eine weitere Fehlerquelle durch Mehrfacheingaben vermieden.</p><p>Und zu guter Letzt lassen sich wenig qualifizierte Mitarbeiter sehr schnell zu fähigen und motivierten Vertriebsmitarbeitern in Wachstumsregionen ausbilden.</p><p>Erfahrungsgemäß sind Mitarbeiter nach einer Einarbeitungsphase viel motivierter, werden entlastet und treten sicherer im Vertriebsprozess auf und können sich auf den Kunden und die Kernarbeit im Vertrieb konzentrieren.</p><h4 class="">IT und Systemarchitektur</h4><p>Zementieren Sie nie den Status Quo und vermeiden Sie Customizing soweit wie möglich. Suchen Sie den&nbsp;geeigneten Variantenkonfigurator&nbsp;nah an Ihren Anforderungen aus Produkt- und Prozesssicht.</p><p>Die Komplexität in der Variantenkonfiguration lässt sich beherrschen, wenn es gelingt, den richtigen Variantenkonfigurator bzw. Angebotskonfigurator auszuwählen und diesen mit einfachen Schnittstellen zu integrieren.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-button thrv-button-v2 tcb-local-vars-root" data-css="tve-u-179ea05eb4c">
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Eingebettet in einer schlanken IT-Umgebung, klar definierten Schnittstellen und den geeigneten Umgang mit Daten im Sinne eines „Single Source of Truth“ bzw. „Master Data Management“ sind Voraussetzungen für den Aufbau einer soliden und tragfähigen Variantenkonfiguration mit CPQ – integrierter Software.</p><p>Ersetzen Sie verteilte Systeme und verteilte Datenbanken durch einen integrierten Lösungsansatz mit einer „single source of truth“, pflegen Sie Produkt- und Preisdaten an einer Stelle und trennen Sie Daten, Regelwerke und Oberflächen.</p><p>In der folgenden Ausgabe werden wir uns mit Anwenderprozessen und dem geführten Produktvertrieb befassen</p></div></div></div></div></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>CPQ Configure Price Quote – wann ist es Zeit für CPQ?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 06:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CPQ Configure Price Quote – wann ist es Zeit für CPQ in Ihrem Angebotsprozess? CPQ Configure Price Quote unterstützt Vertriebsmitarbeiter bei der Erstellung von Angeboten. Mit CPQ wird ein Vertriebsmitarbeiter durch den kompletten Angebotsprozess geführt – von der Produkt-Konfiguration über die Preisfindung bis hin zur Dokumentenerstellung. Ihre Geschäfts- und Preisregeln werden dabei automatisch berücksichtigt. Und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<h2 class="">CPQ Configure Price Quote – wann ist es Zeit für CPQ in Ihrem Angebotsprozess?</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width:1040;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb-resized tcb--cols--2"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-179ea09c2a1" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><strong>CPQ Configure Price Quote</strong> unterstützt Vertriebsmitarbeiter bei der Erstellung von Angeboten. Mit CPQ wird ein Vertriebsmitarbeiter durch den kompletten Angebotsprozess geführt – von der Produkt-Konfiguration über die Preisfindung bis hin zur Dokumentenerstellung. Ihre Geschäfts- und Preisregeln werden dabei automatisch berücksichtigt. Und dies selbstverständlich innerhalb Ihres Vertriebsprozesses im CRM.</p><p><em>Ein Gastbeitrag von Jan-Erik Jank,&nbsp;Senior Solution Engineer bei </em><em>CallidusCloud</em><em>.</em></p></div></div></div><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-179ea09c2a9" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-179ea0a9561"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-2064" alt="" data-id="2064" width="500" data-init-width="500" height="334" data-init-height="334" title="6a00e54ee3905b883301bb07f98cef970" loading="lazy" src="https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2016/06/6a00e54ee3905b883301bb07f98cef970.jpg" data-width="500" data-height="334" srcset="https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2016/06/6a00e54ee3905b883301bb07f98cef970.jpg 500w, https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2016/06/6a00e54ee3905b883301bb07f98cef970-300x200.jpg 300w, https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2016/06/6a00e54ee3905b883301bb07f98cef970-296x198.jpg 296w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></span></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2>Brauchen Sie eine CPQ-Lösung? Für die Entscheidungsfindung haben wir hier für Sie sechs Punkte zusammengestellt, die für den Einsatz einer CPQ-Lösung sprechen:</h2><h3>1. Vertriebsmitarbeiter werden von der Produktkomplexität erschlagen</h3><p>Angesichts immer umfangreicherer Produktkataloge und Kunden, die immer mehr Optionen erwarten, ist es für einen Vertriebsmitarbeiter unmöglich, die gesamte Produktlinie und alle möglichen Varianten zu kennen, geschweige denn im Kopf zu haben. Somit wird der Mitarbeiter das verkaufen, was er kennt − was nicht unbedingt die beste Wahl für den Verbraucher oder die rentabelste Option für Ihr Unternehmen sein muss.</p><p>Überprüfen Sie also Ihre Vertriebsaktivitäten auf Schwerpunkte für bestimmte Produkte. Wenn Sie feststellen, dass verschiedene Mitarbeiter verschiedene Produkte bei ihren Abschlüssen priorisieren und es abweichende Erfolgsquoten gibt, liegt dieses Phänomen vermutlich auch in Ihrem Vertrieb vor. Wenn das der Fall ist, sollten Sie vielleicht CPQ ins Spiel bringen.</p><h3>2. Up-/Cross-Selling erfüllt die Erwartungen nicht</h3><p>Es ist natürlich eine hervorragende Idee, Ihren Katalog um Produkte zu ergänzen, die sichere Up-/Cross-Selling-Gelegenheiten darstellen – immer vorausgesetzt, dass die Vertriebsmitarbeiter diese auch im Produktkatalog finden können. In Unternehmen mit einem komplexen Produktmix kann nämlich Folgendes passieren: Ein Vertriebsmitarbeiter wird kurz vor dem Abschluss nicht das Verkaufsgespräch unterbrechen, um erst mühsam nach dieser perfekten Up-/Cross-Selling-Chance zu suchen. Das Ergebnis: Der sichere Up-/Cross-Sell erweist sich als Blindgänger.</p><p>CPQ führt Verkäufer zu diesen neuen Verkaufsgelegenheiten und verhindert so, dass diese ungenutzt verstreichen. Dies ist einer der Gründe, weshalb&nbsp;<a href="http://www.aberdeen.com/research/8532/rb-configure-price-quote/content.aspx" rel="noopener" target="_blank" title="Aberdeen">Aberdeen</a>&nbsp;zu dem Schluss kam, dass die durchschnittliche Größe der Abschlüsse in Unternehmen mit einer CPQ-Lösung um 105 Prozent höher lag als in Firmen ohne CPQ: Keine Up-/Cross-Selling-Möglichkeit entging den Vertriebsmitarbeitern oder blieb ungenutzt.</p><h3>3. Vertriebsmitarbeiter verbringen mehr Zeit mit der Angebotserstellung als mit Verkäufen</h3><p>Kostenvoranschläge können zeitaufwendig sein – vier Tage bis zu einer Woche bei besonders komplexen Produktangeboten. Das geht zulasten eines Faktors, den Ihr Unternehmen weder kaufen noch herstellen kann: Zeit, vor allem die Ihrer Vertriebsmitarbeiter. In der Zeit, in der diese Angebote erstellen, können sie nicht verkaufen.</p><p>Das ist schlecht für die Mitarbeiter und natürlich auch für Ihr Unternehmen. Wenn Ihre Vertriebsmitarbeiter weniger Abschlüsse erzielen und weniger Umsatz generieren, obwohl Sie Ihren Katalog ständig um neue Produkte erweitern, kann es daran liegen, dass die Mitarbeiter immer mehr Zeit für das Erstellen von Kostenvoranschlägen und Angeboten aufwenden müssen. Wenn das der Fall ist, sollten Sie diese Aufgabe der Vertriebsmitarbeiter mit einer CPQ-Lösung automatisieren, damit diese sich wieder dem Verkauf widmen können.</p><h3>4. Fehler kommen Sie teuer zu stehen</h3><p>Bei der manuellen Angebotserstellung treten häufig Fehler auf – was angesichts der damit verbundenen mühsamen und sich wiederholenden Abläufe nur wenig verwundert. Solche Fehler können sehr teuer werden. So geschehen bei einem&nbsp;Hersteller von Heizungssystemen: Fehler in der Konfiguration wurden erst entdeckt, als das sehr teure und sehr große Produkt am Standort des Kunden ankam. Das war für den Kunden ärgerlich, aber vor allem verursachte es enorme Kosten für den Hersteller.</p><p>Aberdeen zufolge reduzieren CPQ-Systeme Fehler um bis zu 40 Prozent. Mühsame und viel Aufmerksamkeit erfordernde Aufgaben wurden in allen Bereichen automatisiert, von der Fließbandarbeit bis hin zur Gebäudesicherheit. Warum also erstellen Vertriebsmitarbeiter noch immer Angebote, die durch ein System automatisiert werden könnten, das schneller und mit weniger Fehlern arbeitet, dem Unternehmen jedes Jahr viel Geld spart, Ärger mit den Kunden vermeidet und Mitarbeiter wieder für den Verkauf verfügbar macht?</p><h3>5. Margen durch Rabatte gefährdet</h3><p>Vertriebsmitarbeiter wollen Abschlüsse machen und dabei ist die Möglichkeit, Rabatte anzubieten, sehr hilfreich. Wenn Ihr Produktmix jedoch komplex ist, können Ihre Verkäufer nicht jedes Produkt kennen, geschweige denn deren jeweilige Margen. Das kann dazu führen, dass Rabatte gewährt werden, die Ihre Gesamtmarge schmälern, vor allem bei komplexen, gebündelten Verkäufen.</p><p>Da hilft es wenig, die Vertriebsmitarbeiter mehr oder weniger lautstark darauf hinzuweisen, dass sie besser aufpassen sollen – sie sind schließlich dazu da zu verkaufen, und nicht, um Ihren Katalog und alle Zahlen dahinter zu kennen, für die andere Teile Ihres Unternehmens zuständig sein sollten. CPQ ermöglicht Ihnen die Erstellung von Regeln, die verhindern, dass Rabatte eine bestimmte Margengrenze unterschreiten, jeweils bezogen auf die in einem Abschluss enthaltenen Produkte. Dies entlastet auch die Manager, die nicht mehr erst die Margen berechnen müssen, bevor sie Abschlüsse genehmigen.</p><h3>6. Abschlüsse scheitern, weil die Genehmigung zu lange dauert</h3><p>Dies ist der vielleicht traurigste Indikator, dass Sie CPQ brauchen: Ihre Vertriebsmitarbeiter haben mühsam komplizierte Angebote erstellt, sich dabei mit umfangreichen Katalogen und unzähligen Regeln für die Preisbildung herumgeschlagen, nur damit ihre Angebote schließlich auf dem Schreibtisch eines überarbeiteten Vertriebsmanagers landen, der seine Genehmigung erst dann erteilen kann, wenn er alle Arbeitsschritte nachvollzogen hat und sicher sein kann, dass der Abschluss aktuelle Daten verwendet, die Margen einhält und so fehlerfrei wie möglich ist. In der Zwischenzeit wird der Kunde vielleicht ungeduldig und findet womöglich in den vier Tagen, die zwischen der Erstellung des Angebots und seiner Genehmigung verstreichen, bereits einen anderen Anbieter – einen, der innerhalb von weniger als 30 Minuten ein Angebot vorlegen konnte.</p><p>Eine Automatisierung der Genehmigungen ermöglicht eine rasche Freigabe von Angeboten und beschleunigt so den Verkaufsprozess. Damit sind Ihre Vertriebsmitarbeiter zufriedener (sie schließen den Verkauf schneller ab und erhalten ihre Provisionen früher) und auch Ihr Kunde ist glücklich (er bekommt die benötigten Produkte schneller) – und das Ganze entlastet auch noch den Vertriebsmanager.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Variantenmanagement 2016 &#8211; Zukunft Umfragereport 2016</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 08:32:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Variantenmanagement 2016: Variantenmanagement der Zukunft - Umfragereport 2016&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Variantenmanagement 2016: Etwa 100 Variantenexperten haben an der diesjährigen Umfrage Variantenmanagement 2016 zu Perspektiven des Variantenmanagements teilgenommen.Komplexitäts- und Variantenexperten der DACH-RegionExperten aus dem Bereich Varianten- und Komplexitätsmanagement, Konfigurationsanwendungen, Produktarchitektur, Product Lifecycle Management, Produktmanagement&#160;Wesentliche Kernaussagen&#160;in der Studie Variantenmanagement 2016 lassen sich wie folgt zusammenfassen:Höhere Komplexität,steigende Varianz und IndividualisierungDie wichtigsten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<h1>Variantenmanagement 2016: Variantenmanagement der Zukunft - Umfragereport 2016</h1><p>&nbsp;</p><p><a href="https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2016/06/Logo_Smart-variantcon-2016.jpg"><img decoding="async" src="https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2016/06/Logo_Smart-variantcon-2016-300x108.jpg" alt="Logo_Smart-variantcon-2016" width="300" height="108"></a></p><p>&nbsp;</p><p>Variantenmanagement 2016: Etwa 100 Variantenexperten haben an der diesjährigen Umfrage Variantenmanagement 2016 zu Perspektiven des Variantenmanagements teilgenommen.</p><ul><li>Komplexitäts- und Variantenexperten der DACH-Region</li><li>Experten aus dem Bereich Varianten- und Komplexitätsmanagement, Konfigurationsanwendungen, Produktarchitektur, Product Lifecycle Management, Produktmanagement</li></ul><p>&nbsp;</p><h2><strong>Wesentliche Kernaussagen</strong>&nbsp;in der Studie Variantenmanagement 2016 lassen sich wie folgt zusammenfassen:</h2><ul><li>Höhere Komplexität,</li><li>steigende Varianz und Individualisierung</li><li>Die wichtigsten Herausforderungen der heutigen Zeit sind nach wie vor die Beherrschung der Komplexität und die Etablierung eines durchgängigen Prozesses vom Angebot zur Fertigung.</li><li>Der Trend geht in Richtung höhere Komplexität, steigende Varianz und Individualisierung bei gleichzeitiger Plattformisierung.</li><li>Wesentliche Treiber bei der produkt- und fertigungsorientierten Prozessoptimierung sind vor allem individuelle Ansprache des Kunden und kürzere Entwicklungs- und Fertigungszeiten.</li><li>Die Anzahl der Varianten ist bei den meisten Unternehmen in den letzten 3 Jahren stark angestiegen. Bei lediglich 11 % hat sich die Variantenvielfalt reduziert.</li><li>Die meisten Unternehmen produzieren nach dem Make to Order-Prinzip oder einer Mischform. Variant-Projekte werden sowohl basierend auf den ROI als auch durch KPI gerechtfertigt.</li><li>Mehr als die Hälfte der Unternehmen arbeiten mit maximal 2 verschiedenen Lösungsanbieter an einem Varianten-Projekt. Mehr als 60 % der Unternehmen sind mit den Ergebnissen von Lösungsanbietern zufrieden. 2/3 von ihnen sehen aber noch Optimierungspotentiale.</li><li>Die größten Optimierungspotentiale bergen nach wie vor das Produktmanagement sowie Engineerung und Konstruktion. Das Optimierungspotential von Produktentwicklung hat abgenommen.</li><li>Nach wie vor sind Projekte des Variantenmanagements meist nicht klar budgetiert.</li></ul><h2><strong>Herausforderungen und Maßnahmen zur Beherrschung</strong>
<strong>der Komplexität</strong>:</h2><ul><li>Beherrschung der Variantenvielfalt und Produktkomplexität entlang der Wertschöpfungskette</li><li>Etablierung eines integrierten Variantenmanagementkonzepts</li><li>Variabilität als Komplexitätstreiber in der vernetzten Produkt- / Systementwicklung und Fertigung</li><li>Modellbasierte Abschätzung von Komplexitätskosten und effizientes Handling von Variantenvielfalt</li><li>Effektivitätsspielräume für Modularisierungskonzepte &amp; Plattformlösungen zwischen Standarderzeugnis &amp; kundenindividuellem Produkt</li><li>Optimierung von Prozessschnittstellen zwischen Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Produktmanagement</li><li>Produktarchitektur und deren Abbildung in den beteiligten Bereichen</li><li>Unterstützende Modelle, Tools und Systeme (Konfiguratoren, PDM und PLM-Systeme, Knowledge Management Tools)</li></ul><p>GRUNDGESAMTHEIT | Komplexitäts- und Variantenexperten der DACH-Region </p><p>ZIELPERSONEN | Entscheider und Experten aus den Bereichen Variantenmanagement, Komplexitätsmanagement, Konfigurationsmanagement, Produktarchitektur, Prozessmanagement, Simulation und Methodik, Product Lifecycle Management und Produktmanagement </p><p>METHODE | Online-Befragung &nbsp;</p><p>TEILNEHMERGENERIERUNG | Persönliche E-Mail Einladung </p><p>STICHPROBE | n = 95 </p><p>ERHEBUNGSZEITRAUM | JANUAR 2016 </p><p>VERÖFFENTLICHUNG | März 2016</p><p>Den vollständigen Report erhalten Sie zum Download:</p><p><a href="https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2015/09/PERSPEKTIVEN_DES_VARIANTENMANAGEMENTS_-_Report_2016.pdf" rel="noopener" target="_blank" class="tve-froala" style="outline: none;">PERSPEKTIVEN_DES_VARIANTENMANAGEMENTS_-_Report_2016</a></p><p>&nbsp;</p><p>[mc4wp_form id="2172"]</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Diverse Beiträge Produktkonfiguration</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 07:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CPQ]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkonfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkonfigurator]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Artikel und Beiträge rund um die Themen CPQ und ProduktkonfigurationHier finden Sie&#160;Artikel und Beiträge rund um die Themen Produktkonfiguration und Variantenmanagement.&#160;&#160;Konfigurationsprojekt aus der Praxis im Unternehmen&#160;RittalProduktkonfiguration_Rittal&#160;&#160;Interview ProduktkonfigurationVDMA_Produktkonfiguration_Interview&#160;&#160;Variantenmanagement der Zukunft –&#160;Umfragereport 2015Komplexitäts- und Variantenexperten der DACH-RegionEntscheider und Experten aus den Bereichen Variantenmanagement, Komplexitätsmanagement, Konfigurationsmanagement, Produktarchitektur, Prozessmanagement, Simulation und Methodik, Product Lifecycle Management, ProduktmanagementUmfragereport 2015 – VARIANTENMANAGEMENT [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Artikel und Beiträge rund um die Themen CPQ und Produktkonfiguration</h2><p>Hier finden Sie&nbsp;Artikel und Beiträge rund um die Themen Produktkonfiguration und Variantenmanagement.</p><p>&nbsp;</p><h2>Konfigurationsprojekt aus der Praxis im Unternehmen&nbsp;Rittal</h2><p><a href="https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2015/09/201204_Produktkonfiguration_Rittal.pdf" target="_blank">Produktkonfiguration_Rittal</a></p><p>&nbsp;</p><h2>Interview Produktkonfiguration</h2><p><a href="https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2015/09/0810_VDMA_Produktkonfiguration_Interview.pdf" target="_blank" class="tve-froala" style="outline: none;">VDMA_Produktkonfiguration_Interview</a></p><p>&nbsp;</p><h2>Variantenmanagement der Zukunft –&nbsp;Umfragereport 2015</h2><ul><li>Komplexitäts- und Variantenexperten der DACH-Region</li><li>Entscheider und Experten aus den Bereichen Variantenmanagement, Komplexitätsmanagement,<br> Konfigurationsmanagement, Produktarchitektur, Prozessmanagement, Simulation und Methodik,<br> Product Lifecycle Management, Produktmanagement</li></ul><p><a href="https://cpq-select.org/wp-content/uploads/2015/12/Umfragereport-2015-VARIANTENMANAGEMENT-DER-ZUKUNFT.pdf" target="_blank" class="tve-froala" style="outline: none;">Umfragereport 2015 – VARIANTENMANAGEMENT DER ZUKUNFT</a></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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